7 SEO-Tipps für eine Unternehmensumfirmierung mit neuer Website

Wie wir von unserem eigenen Unternehmensswitch von Häusler & Bolay zu Baumgärtner Marketing wissen, ist die Umfirmierung ein Schritt, der große Folgen hat.

Ein ganz entscheidender Tipp dabei: Neben den vielen rechtlichen und organisatorischen Aspekten, die es zu beachten gilt, sollte man auch unbedingt die Online-Präsenz und insbesondere die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, im Auge behalten. Schließlich soll das – im besten Fall – gute oder sehr gute Ranking der bisherigen Website durch die Umstrukturierung nicht komplett verlorengehen! Wir haben deshalb sieben besonders wichtige Tipps zusammengestellt, damit Sie Ihr Ranking auch nach der Umfirmierung und dem Relaunch Ihrer Website stabil halten und in Zukunft dann sogar weiter optimieren können!

Worauf sollte man also achten?

  1. Sorgfältige Planung: Beginnen Sie frühzeitig mit der Planung und legen Sie ein konkretes Datum für die Umstellung fest. Informieren Sie sich über die Anforderungen und möglichen Konsequenzen einer Umfirmierung und erarbeiten Sie eine detaillierte Strategie, um den Wechsel so reibungslos wie möglich zu gestalten.
  2. Neue Domain sichern: Registrieren Sie frühzeitig Ihre neue Domain und stellen Sie sicher, dass sie gut zu Ihrem neuen Firmennamen passt. Achten Sie darauf, dass die neue Domain keine negativen Konnotationen hat und sich gut merken lässt.
  3. 301-Weiterleitungen einrichten: Richten Sie 301-Weiterleitungen von Ihrer alten Domain auf die neue ein. Dadurch wird Google und anderen Suchmaschinen signalisiert, dass die Inhalte dauerhaft umgezogen sind. Dies hilft, das Ranking Ihrer alten Website auf die neue zu übertragen.
  4. Sitemap und robots.txt aktualisieren: Aktualisieren Sie die Sitemap Ihrer neuen Website und achten Sie darauf, dass alle wichtigen Seiten darin enthalten sind. Passen Sie auch die robots.txt-Datei an, damit Suchmaschinen Ihre neue Website problemlos crawlen können.
  5. On-Page-Optimierung durchführen: Achten Sie darauf, dass Ihre neue Website auch inhaltlich und strukturell für Suchmaschinen optimiert ist. Dazu gehören u. a. die Optimierung von Meta-Tags, Überschriften und Alt-Texten, sowie die Verwendung von relevanten Keywords.
  6. Google Search Console und Analytics anpassen: Informieren Sie Google über Ihre neue Domain, indem Sie sie in der Google Search Console hinzufügen und die Einstellungen Ihrer alten Domain entsprechend anpassen. Vergessen Sie auch nicht, den Tracking-Code von Google Analytics auf Ihrer neuen Website einzubinden.
  7. Backlinks überprüfen und aktualisieren: Sobald Ihre neue Website online ist, sollten Sie prüfen, welche Backlinks auf Ihre alte Domain verweisen. Kontaktieren Sie die Webmaster der verlinkenden Seiten und bitten Sie um eine Aktualisierung der Links auf Ihre neue Domain.

Ähnliche Beiträge

  • Ads schalten: Entscheidend sind die Basics

    „SearchAds sind heute bereits von gestern“, heißt es derzeit immer wieder. Doch stimmt das auch?  Wir sagen: Nope! Wobei sich Search derzeit durchaus verändert. Fakt ist beispielweise: Immer mehr Nutzer beschaffen sich inzwischen Informationen direkt oder indirekt via KI-Tools (vor allem über LLMs ) statt über die klassische Google-Ergebnisseite. Und ja: Das wird klassische Search-Ads langfristig unter Druck setzen.  Trotzdem gilt auch 2026 noch (und eigentlich mehr denn je):   Wer SearchAds heute abschreibt, verschenkt morgen massiv Umsatz.  Denn Search ist weiterhin der Kanal…

  • Nein zu diskriminierender Werbung

    Die Zahl der Werbekodex-Verstöße nimmt zwar ab. Aber es gibt noch einiges zu verändern! Vor kurzem hat der Deutsche Werberat veröffentlicht, dass die Zahl der von ihm zu bearbeitenden Beschwerden wegen Verstößen gegen den deutschen Werbekodex deutlich gesunken ist. Entsprechenden Meldungen zufolge musste das von der deutschen Werbewirtschaft getragene Organ der freiwilligen Selbstkontrolle im Jahr…

  • Website selbst pflegen: Wir machen es möglich

    Website-Eigenpflege? Logo! Denn das Motto „selbst ist der Kunde“ sollte heute gerade bei Webauftritten selbstverständlich sein. Es gibt Situationen im Agenturalltag, da freut man sich als Dienstleister „wie Bolle“, wenn Kunden das tun, was noch vor einigen Jahren ein klassischer Agenturjob war: z. B. die von der Agentur entwickelte und aufgesetzte Website nach einiger Zeit…

  • Spezifischer Website-Support

    Viele Dienstleister bieten Website-Support als feste Paketlösung an: X Stunden im Monat, Y Checks, Z Updates. Klingt verbünftig – ist aber in der Praxis häufig zu starr. Denn: Website ist nicht gleich Website. Ein kleiner Onepager ohne Schnittstellen hat andere Risiken als ein Shop mit Zahlungsanbieter-Lösungen, Tracking-Setup, Cookie-Tools und regelmäßigen Plugin-Updates.  Das Ergebnis solchen „Paketdenkens“ führt dann oft zu…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert