Barrierefreie Websites: Noch die Ausnahme, bald die Regel?

Denn dann endet die Übergangszeit zur Umsetzung der Vorgaben des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG), das Unternehmen zur Barrierefreiheit nach dem European Accessibility Act verpflichtet. (Nachzulesen u. a. auf der Website von Aktion Mensch)

Keine Frage also: Die Barrierefreiheit kommt – und das ist auch gut so. Aus vielen Gründen!

Die Barrierefreiheit von Websites nützt nicht nur beeinträchtigten Menschen. Eine barrierefreie Website ist definitiv für ALLE User*innen ein Gewinn. Sie punktet bei allen Besucher*innen ganz entscheidend in Sachen UX (Usability) und führt ganz nebenbei auch zu einem besseren SEO-Ranking. Sie signalisiert zudem soziale Verantwortung und fördert eine positive Markenwahrnehmung. Natürlich ist ihre Umsetzung keine Kleinigkeit. Weshalb sich manche*r Seitenbetreiber*in fragt: „Reicht es vielleicht vorläufig schon aus, den Internetauftritt ‚barrierearm‘ umzusetzen – und den Aufwand dadurch zunächst zu reduzieren?“ Entscheidend dabei: Wo liegen denn da eigentlich die Unterschiede …?

Die Unterschiede zwischen barrierefreien und barrierearmen Websites

Barrierefreie Websites sind so gestaltet, dass sie von allen Menschen, unabhängig von ihren körperlichen oder kognitiven Fähigkeiten, genutzt werden können. Barrierearme Websites hingegen vereinfachen die Zugänglichkeit der Website, erfüllen jedoch nicht alle Standards der Barrierefreiheit – und schließen zwangsläufig bestimmte Gruppen von einer Nutzung aus. Trotzdem sind sie zweifellos ein erster Schritt in die richtige Richtung … Doch was sollte denn dann auf jeden Fall an der Website optimiert werden?

Mindestanforderungen für eine verbesserte Zugänglichkeit der Website

Um eine verbesserte Basiszugänglichkeit zu gewährleisten, sollten daran interessierte Websitebetreiber zumindest einige grundlegende Maßnahmen umsetzen, die schon sehr viel bewirken können. Dazu gehören unter anderem eine barrierefreie Navigation, aussagekräftige Bildbeschreibungen (damit die sogenannten Screenreader diese für die beeinträchtigten User*innen auslesen können) und eine möglichst vollumfängliche Bedienbarkeit ohne Maus. Diese Maßnahmen sind ein erster Schritt, um Barrieren zu reduzieren.

Sie wollen ebenfalls eine barrierefreie oder zumindest eine barrierearme Website?

Wir bei BM1 haben uns zu dem Thema umfassend weitergebildet und in der jüngeren Vergangenheit auch bereits einige Betreiber öffentlicher Internetauftritte dabei unterstützt, vorhandene Barrieren ihrer Websites abzubauen und sukzessive barrierefrei zu werden.

Unser erfahrenes Team bietet auch Ihnen umfassende Beratung und die notwendige technische Unterstützung an, damit Ihre Website ebenfalls barrierearm oder sogar schon sehr bald barrierefrei wird. Wir halten die Realisierung der Barrierefreiheit im Web für eine extrem sinnvolle und alle (!) Menschen wertschätzende Investition in die Zukunft.

Wenn auch Sie Barrieren Ihrer Website abbauen wollen – lassen Sie uns sprechen.

Wir freuen uns auf ein erstes (kostenfreies) Sondierungsgespräch mit Ihnen. Vereinbaren Sie am besten jetzt gleich einen Termin!

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