Printmailing für Neukunden? 6 Fragen dazu

Printmailing: Kann manches noch erstaunlich gut! Ein personalisiertes Printmailing gilt vielen als Relikt aus längst vergangenen Tagen. Der im Juni erschienene „Dialogmarketing-Monitor“ zeigt allerdings ein differenzierteres Bild. Und auch wenn dessen Herausgeber (die Deutsche Post) nachvollziehbarerweise ein Interesse daran haben dürfte, die Stärken dieses Werbemittels besonders zu betonen, zeigen die (aus Urheberrechtsgründen hier leider nicht zitierbaren) Daten der Studie doch recht deutlich, dass ein Printmailing für bestimmte Anlässe immer noch ein wertvolles Kommunikationsinstrument sein kann! Allerdings nicht für jeden Anlass und nicht unter allen Umständen.  

Für die Kaltakquise von Neukunden ist ein Printmailing offenbar nur in sehr speziellen Situationen geeignet 

Tatsächlich scheinen Printmailings, und das erstaunt vermutlich viele, offenbar eher für die Kommunikation im Rahmen bereits bestehender Kundenkontakte geeignet zu sein! 

Wir von BM1 beraten Kunden aus guten Gründen sehr umfassend zur Auswahl der jeweils geeigneten Werbe- und Kommunikationsmittel und können aus unserer eigenen Praxis durchaus bestätigen, dass ein Printmailing keine „Allzweckwaffe“ ist. Ob es, neben den mittlerweile meist viel essenzielleren digitalen Kommunikationsinstrumenten, auch als ein Tool (von mehreren) für die Ansprache potenzieller Neukunden geeignet ist, lässt sich, das hat sich bei der Umsetzung immer wieder gezeigt, am besten mit folgenden 6 Fragen klären … 

Printmailing für potenzielle Neukunden? Diese 6 Fragen helfen weiter!

Ein Printmailing an unbekannte Adressaten ist kein Standardinstrument. Es macht in aller Regel nur dann Sinn, wenn folgende sechs Fragen mit „Ja“ beantwortet werden können:

Wenn alle sechs Fragen mit „Ja“ beantwortet werden können, sind die Voraussetzungen für einen Printmailingeinsatz gut. Fehlt ein „Ja“, reduziert sich die beabsichtigte Wirkung deutlich – und zwar unabhängig vom Format. 

Besonders wichtig: Ein Printmailing braucht immer einen „Anschluss“ 

Auch ein optimal gestaltetes Mailing gewinnt keine Neukunden, wenn nach der Aussendung nichts weiter geschieht. Entscheidend sind ein klarer nächster Schritt, ein passender Kontaktweg und eine Nachfassstrategie. Wie digitale Kontaktwege und Leadsysteme ineinandergreifen, zeigen wir übrigens in unserem Blogbeitrag „Leadgenerierung: Funktioniert nur mit System“. 

Ist ein Selfmailer das optimale Printformat für die Neukundenansprache? 

Wenn die sechs oben genannten Fragen „passen“, kann ein Selfmailer sehr wohl ein effizientes Printformat sein. Er verbindet zu bezahlbaren Konditionen klassische Optik und eine inszenierbare Dramaturgie (auf Wunsch) mit einer integrierten Antwortkarte und einem QR-Code als Brücke ins Digitale. Welche Rahmenbedingungen dabei genau gelten, beschreibt unser Blogbeitrag „Selfmailer: Machen in besonderen Fällen Sinn“. 

Print und/oder digital: Wir helfen bei der Entscheidung

Die sechs oben vorgestellten Fragen helfen bei der Entscheidung, ob bzw. wann ein Printmailing für die Neukundenakquise sinnvoll ist. Manchmal fällt Print komplett weg oder das Ergebnis der gemeinsamen Überlegung ist eine Kombination aus Print und digitalen Kanälen. Als Agentur mit Print- und Digital-Know-how wägen wir die Möglichkeiten sachlich ab und planen das passende Werkzeug für Ihre ganz spezifische Situation. 

Sprechen Sie uns an: Im kostenfreien Erstgespräch prüfen wir gemeinsam, ob ein Printmailing für Ihr Vorhaben das richtige Mittel ist. Vereinbaren Sie gleich jetzt einen kostenfreien Infotermin.

Den erwähnten Dialogmarketing-Monitor können Sie (nach Anmeldung) übrigens selbst für einen Einblick in die spannenden Detaildaten direkt bei der Deutschen Post beziehen.

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